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Jahresbericht des Präsidenten  
24.01.2016/ig

Jahresbericht des Präsidenten

Jahresbericht Vereinsjahr 2015

Präsident Fredy Schneider

 

Liebe Vereinsmitglieder,

 

das 79.Vereinsjahr geht zu Ende und ein Rückblick meinerseits steht für das Jahr 2015 an. Mit der Vereinsversamm-lung vom 23. Januar starteten wir ins Jahr 2015. Auch beim 21. Start als Präsident war bei mir die Spannung auf das neue Vereinsjahr gross. Gelingt alles, können wir alles umsetzen was wir uns vorgenommen haben?  Heute darf ich sagen Ja es ist uns gelungen gemeinsam mit euch Übungen und Anlässe erfolgreich umzusetzen und durchzuführen. Dafür danke ich allen für den grossen Einsatz an Übungen und Anlässen, bei der Vorstandstätigkeit und dem Führen der Help-Jugendgruppe ganz herzlich. Ein grosses Dankeschön geht auch an die Gemeinde mit Gemeinderat, Admini-stration, Schule und Schulhausabwarte für die Unterstützung unseres Vereins und die Wertschätzung unserer Arbeit für die Bevölkerung. Danke sage ich auch den Privatpersonen und Firmen, welche uns über die Samaritersammlung finanziell unterstützen und/oder unter dem Jahr Fahrzeuge und Material gratis zur Verfügung stellen. Es war für unseren Verein in der Vergangenheit nie selbstverständlich und wird es auch für die Zukunft nicht sein, diese Unter-stützung zu bekommen.

 

Nach dem ich mein grösstes Anliegen den Dank in diesem Jahr an den Anfang gestellt habe, nun weiter zu den ver-gangenen Anlässen.

 

Besuch im Wohnheim an der Nägeligasse vom Samstag 28. Februar

Unsere Besuche bei den Bewohnerinnen und Bewohnern am Samstag  vor, statt am  „Tag der Kranken“  2006 ein-geführt, hat sich bestens bewährt. In Ruhe konnten unsere 13 Mitglieder, in Begleitung der zuständigen Stations-leiterinnen, 140 Personen besuchen. Da unser Besuch vorgängig intern bekannt gegeben wurde sind wir,  natürlich mit Rose und einem kleinen „Schwatz“  immer herzlich willkommen. Am Schluss der Besuche treffen sich jeweils alle Helferinnen und Helfer im Briggli zu Kaffee und Kuchen, gespendet von der Heimleitung. Herzlichen Dank dem Pflegepersonal für die Unterstützung bei den Besuchen und den Heimverantwortlichen für das „Zabig“.

 

Blutspenden am Dienstag 28. April und 24. November  

An den beiden Abenden konnten wir total 190 Spenderinnen und Spender begrüssen und das Blutspendezentrum Luzern durfte 162 Blutbeutel zur Weiterverarbeitung mit nach Hause nehmen. Leider müssen immer ca 10%  durch die  vorgegebenen Richtlinien (dienen der Sicherheit) zurückgewiesen werden. Es sieht aber danach aus, dass sich die Spendenzahlen im Bereich 100+/- pro Abend eingependelt haben. Da diese Abende auch immer als  Plattform dienen unseren Verein und unsere Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren hoffe ich, dass die Spendenzahlen so bleiben und wir auch in den folgenden Jahren  2 Spendenabende durch führen können . Ein herzliches Dankeschön für die geleis-tete Arbeit an die jeweils 18 Helferinnen und Helfer vom SV Stans und dem 12er Team vom SRK Blutspendedienst Zentralschweiz. Danke auch für die gute Zusammenarbeit.

 

Samaritersammlung vom 24. August bis 5. September 20115

Die finanzielle Sammlung lief hauptsächlich über die Gönnerbriefe.  Zugleich haben wir für die Standaktion vom  Samstag 29. August auf dem Dorfplatz die Plattform des Wochenmarktes genutzt. Mit den Themen -Hauptsache Erste Hilfe! -Wir messen Ihren Blutdruck, Blutzucker und Puls, -dem  Verkauf des Ratgebers zum Thema Erste Hilfe und dem Aufruf  -„Bei guter Tat ertappt“ Werden auch sie Blutstammzellspenderin /-Spender, haben wir uns bestens präsentiert. Unsere Angebote wurden rege benutzt. Wir beantworteten Fragen über erste Hilfe, BLS-AED und unsere Tätigkeit als Samariter. Wir bekamen aber auch Anerkennung unserer Arbeit für die Bevölkerung. Ein gelungener Morgen und beste Werbung für unseren Verein. Ein herzliches Danke an Claudia Schelbert und Godi Geissler für die Mithilfe bei der Organisation.

 

Insieme bei uns zu Gast vom Samstag 12. September

Ich zitiere den Text aus dem Kleeblatt von insieme: 30 Personen besuchten die Samariter in Stans. An verschie-denen Posten lernten wir, wie mit Heftpflaster, Druckverbänden und Tüchern kleinere Wunden behandelt werden können. Die auf den Arm modellierten Verletzungen wirkten täuschend echt, zum Glück waren alle ‘Verwundeten‘ am Schluss wieder wohlauf. Nach dem stärkenden Zvieri wurde noch getanzt. Herzlichen Dank dem Samariterverein Stans und den beiden Hergiswiler Samaritern.

Es war für uns Samariter ein sehr emotionaler Nachmittag. Wir alle hatten den Plausch mit unseren Gästen zu arbeiten und ihnen die Erste Hilfe näher zu bringen. Gerne schliesse ich mich dem Dank für die Helferinnen und Helfer an. Ein ganz herzliches Dankeschön an Sabrina Müller und Andy Birrer, welche kurzfristig für den Moulagenposten einge-sprungen sind.

 

Zum letzten Mal gesammelt! Kleidersammlung vom Sa 7. November

Ja, zum letzten Mal haben die Samariter unter der Leitung vom SVU die Kleider mit Fahrzeugen eingesammelt. Die  Sammelmengen wurden in den letzten Jahren immer kleiner, dafür aber die Kleidercontainer immer besser gefüttert. Daher hat Texaid entschieden die verschiedenen Sammlungen auf eine Frühlings- und eine Herbstsammlung zu reduzieren und diese in Eigenregie durch zu führen. Die Vereine werden aber weiterhin aus den Containern mit dem Samariterloge eine finanzielle Unterstützung erhalten. Ein Aufruf an Alle: benützt für eure Kleidersäcke die Container mit dem Samariterlogo, nur so unterstützt ihr direkt unseren Verein!

 

Weitere Einsätze unserer Mitglieder waren beim SRK Unterwalden für die Aktion 2x Weihnachten. Unsere KSD-Samariter haben an drei Gemeinschafts- und verschiedenen Fachübungen ihr  Wissen erweitert. Sie wurden in diesem Jahr mit eigenen Einsatzkleidern ausgerüstet. Gemeinsam mit Buochs, Ennetbürgen, Hergiswil, Oberdorf-Büren und Stansstad konnten wir wiederum im Länderpark, am TCS-Verkehrssicherheitstag vom 14. November, unsere Vereine und die Samariterarbeit präsentieren. Mit Zweierdelegationen besuchten Vorstands- und Vereinsmittglieder die Ver-sammlungen von Buochs, Ennetbürgen, Ennetmoos, Hergiswil, Oberdorf-Büren, Stansstad und Wolfenschiessen. Dazu kamen die Verbandsanlässe des SVU: DV, 2 PK-Sitzungen, 2 Sitzungen der Region C und die HV des SRK Unterwalden. Alle diese Anlässe besuchten wir mit 2 oder 3er Delegationen.

 

Abschied von Vereinsmitgliedern

Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung. Mit diesen Worten beginnt die Todesanzeige von unserem Ehrenmitglied und langjährigen Samariterlehrer Alois Würsch. Im Alter von 71 Jahren wurde er am 26. April von seiner schweren Krankheit erlöst.  Beeindruckt von der grossen Trauergemeinde und den Worten des Pfarrers haben wir am 9. Mai in Emmetten von ihm Abschied genommen. Alois trat 1975 in unseren Verein ein und war von 1976 bis 2002 bei uns als  Samariterlehrer tätig. An der Generalversammlung von 1991 wurde er zum verdienstvollen Ehrenmitglied gewählt und bekam im gleichen Jahr die Henry-Dunant-Medaille. Alois war immer sehr hilfsbereit, pflichtbewusst und jeder Zeit zu einem Spass bereit. Alle die ihn kannten, werden ihn als liebenswerten Kamerad und mit einem Händedruck den man nicht mehr vergisst, in guter Erinnerung behalten.

 

Im Alter von 90 Jahren ist am 18. September unser Ehrenmitglied Paul Odermatt verstorben. Paul trat 1965 in unseren Verein ein und wurde 1967 als Vizepräsident gewählt. An der GV 1968 übernahm er das Vereinspräsidium und führte dann unser Schiff  bis 1975. Bei seinem Rücktritt wählte ihn die Versammlung zum Ehrenmitglied. Da er danach schon bald nach Bigorio im Tessin zog, kannten ihn nur langjährige Mitglieder. Sie haben ihn auf seinem letzten Weg begleitet und werden auch ihn in guter Erinnerung behalten.

 

Ehre wem Ehre gebührt!

Zur diesjährigen Verleihung der Henry-Dunant-Medaille durften wir Giorgio Cavadini und Dominik von Matt nach Büren begleiten. Es ist immer speziell wenn vereinseigene Mitglieder mit der Medaille geehrt werden. Mit Freude durfte ich die Laudatio für Dominik und Giorgio halten und die Leistungen den Anwesenden kundtun. Nach der würdigen Übergabe der Medaillen an die 12 Geehrten, wurden diese im Kirchensaal mit einem guten Essen gefeiert. Beiden wünsche ich weiterhin viel Freude in und mit unserem Verein und danke ihnen nochmals ganz herzliche für die geleistete Arbeit.

 

Die Vorstandsarbeit und die Vereinsführung bewältigten wir an 1 Administrativ-, 1 Gesamt- und 2 TK-Sitzung. Da an den vier Sitzungen die Grobplanungen der Anlässe sehr gut vorbereitet wurden, konnte deren Feinplanung im direkten Gespräch mit den beteiligten Helfern erledigt werden. Ein Ziel, „die Weiterentwicklung unseres Vereins“ konnten wir aus verschiedenen Gründen im vergangenen Jahr nicht beenden. Wir nehmen dieses aber mit ins Jahr  2016 und werden es mit vereinten Kräften  zu Ende führen.

 

 

Viele Hände helfen heben!  Viele Hände helfen tragen!  Viele Hände helfen stützen!

 

Danke dass auch Deine dazu gehören.

 

Für das Jahr 2016  wünsche ich Dir alles Gute, viel Freude, Glück und Gesundheit.

 

Dein Verein, mein Verein, unser Samariterverein!

 

 
 
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